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WIR STELLEN DEN TOD INFRAGE.

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Wer im Ged├Ąchtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot - nur fern. Tot ist nur all das, was vergessen wird.
J.W. von Goethe
AUCH DER FRIEDHOF IST EIN AUSLAUFMODELL:
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Der persönliche, unkonventionelle Abschied rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Das Bedürfnis nach einer individuell gestalteten, nicht von Konventionen beeinflussten Bestattung hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Diese Entwicklung spüren vor allem Friedhofsverwalter, Steinmetze und Friedhofsgärtner. Ungebrochen ist dagegen der Trend zur Feuerbestattung: Im Jahre 2015 wurden fast 60 Prozent der jährlich 860.000 Toten in Deutschland verbrannt.

Zunehmend gefragt sind aber auch andere Alternativen wie Urnenwände, Aschestreufelder oder Bestattungen unter Bäumen oder in Wäldern, aber auch Seebestattungen oder Urnenkirchen außerhalb bestehender Friedhöfe. Dazu kommen verschiedene Alternativen, die nur über das bzw. im Ausland möglich sind wie Diamanten aus Totenasche oder die Ascheverstreuung im Fluss oder vom Ballon aus.

Im Vergleich dazu hat sich in den letzten Jahrzehnten auf der geistigen Ebene kaum etwas verändert -
der Tod wird als die unwiderrufliche und vollkommene Löschung einer menschlichen Existenz betrachtet und alle Verbindungen und Beziehungen zu Angehörigen oder Freunden werden für alle Zeit beendet.

DIE NEUE ALTERNATIVE:

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Es macht einen großen Unterschied, ob wir den Tod als endgültigen Abschied begreifen oder uns den Prozess des Sterbens als eine Transformation des Seins bewusst machen. Aufgrund der hier beschriebenen Zusammenhänge, die sich aus der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnislage ergeben, können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Tod eines Menschen nichts Endgültiges ist, sondern vielmehr als eine vorübergehende Trennungsphase angesehen werden kann. Die Transformation des Seins ist somit gleichbedeutend mit einem Abschied auf Zeit.

Diese neue Sichtweise verändert nahezu alles, was wir bisher im Zusammenhang mit einem Todesfall gefühlt, erlebt oder erfahren haben. Dies gilt vor allem auch für das eigene Leben und die Frage, was erwartet uns „danach“.

Die Vorstellung, dass wir die Beziehung zu einem geliebten Menschen, auch nach dem körperlichen Tod, auf einer anderen Ebene weiterführen können, befreit uns von der bedrückenden Endgültigkeit, die wir bisher mit einem Todesereignis in Verbindung gebracht haben. An die Stelle von tiefer Trauer und seelischem Leid tritt ein großes Stück Gewissheit, dass die geistig-seelische
Verbindung zu einem Verstorbenen auch nach seinem „Tod“ unveränderbar erhalten bleibt.

Leider wird das heutige Denken der Menschen noch immer maßgeblich vom christlichen Glauben geprägt. Und wie im Mittelalter, nutzt die Kirche auch heute noch die Ängste der Gläubigen für ihre Zwecke, indem sie allen, die sich vom Glauben abwenden (was als Todsünde gilt) nach ihrem Tod ewige Höllenqualen prophezeit. Die Hölle würde ewig für jene existieren, die ihre Augen vor der Liebe Jesu verschließen.

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Auszug aus dem aktuellen Katechismus, der bis heute das aktuelle Handbuch darstellt, um Menschen in den Grundfragen des christlichen Glaubens zu unterweisen (Quelle: IV Die Hölle, Abs. 1035).

DIE TRANSFORMATION DES SEINS GESTALTEN:

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Sich von alten Denkmustern zu lösen, ist immer auch ein Akt der Befreiung. Um diesen wichtigen Schritt tun zu können, braucht es vor allem Offenheit und etwas Mut.

Was Sie von uns erwarten können:

  • Wir sind kein Bestattungsinstitut, sondern arbeiten unabhängig und gemeinnützig auf Spendenbasis.

  • Unsere Unabhängigkeit bietet unseren Klienten ein Höchstmaß an Sicherheit und Objektivität, wenn wir nach Empfehlungen für Dienstleister oder Bestattungsformen gefragt werden.

  • Wir verstehen uns als Begleiter und Berater für Menschen, die durch den „Tod“ eines Angehörigen oder einer nahestehenden Person Beistand und Hilfe wünschen, insbesondere was das Thema Transformation des Seins betrifft.

  • Darüber hinaus steht unser Beratungs- und Seminarangebot jedem zur Verfügung, der sich für eine alternative, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Sichtweise zum Thema Gibt es ein Leben nach dem Tod interessiert.

Da wir seit März 2016 auch im Chiemgau eine Beratungsstelle unterhalten, und zwar in Seeon, direkt am Klostersee (siehe Foto unten), bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit für ein erstes Informationsgespräch. Bitte senden Sie uns eine kurze Email, damit wir uns wegen eines Termins mit Ihnen in Verbindung setzen können. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

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© 2016 Metamorphing Kontakt