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Der Begriff Metamorphing
ist abgeleitet von dem griechischen Wort Metamorphose, das im Zusammenhang mit dem Umwandlungsprozess einer Larve in ein vollkommen neues Lebewesen verwendet wird.

AUF DEN FOLGENDEN SEITEN INFORMIEREN WIR SIE ÜBER DIE NEUESTEN WISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSE, DIE

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Metamorphosen - ein kosmisches Prinzip?

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Dafür spricht die Tatsache, dass die zu Beginn des Universums herrschende Ordnung (Negentropie) bis heute in eine ständig wachsende Unordnung (Entropie) umgewandelt wird. Dieser, seit fast 14 Milliarden Jahren fortdauernden Umwandlungsprozess, erfüllt somit alle wesentlichen Voraussetzungen eines universellen Naturgesetzes. Es kann somit auch davon ausgegangen werden, dass diesem Naturgesetz ein tieferer Sinn innewohnt, der mehr oder weniger für alle uns bekannten Lebewesen, also auch für den Menschen von fundamentaler Bedeutung ist. Alle Wesenheiten im Universum sind integraler Bestandteil dieses Systems. Somit unterliegen bzw. folgen auch alle unsere biochemischen Prozesse bzw. Programme den im Universum herrschenden Naturgesetzen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass diese Erkenntnis für den Menschen nur dann von Nutzen ist, wenn die folgenden zwei Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Die fundamentale Bedeutung des kosmischen Umwandlungsprinzips sollte dem Menschen bewusst sein und deshalb auch
  2. als wichtiges Orientierungsmerkmal in die Lebensgestaltung, insbesondere bei der Gesundheitsvorsorge, einbezogen werden.

Die geistige Ebene kann die Biologie des Körpers verändern. Somit eröffnet uns der bewusste Umgang mit diesem Wissen auch die Möglichkeit, aktiv in körperliche Umwandlungsprozesse einzugreifen, also Erkrankungen besser überwinden zu können, oder auch den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen.

Die Metamorphosen des Menschen:

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Auch der Mensch durchläuft im Laufe seines Lebens Metamorphosen. Wir allem während der Schwangerschaft verändert sich unser Körper grundlegend. Bis etwa zum 7. Lebensjahr erlebt der Mensch die so genannte Verknöcherung, die u. a. zum Ersatz der Milchzähne führt. Wenige Jahre später beginnt die Pubertät. Zwischen 29 und 35 Jahren verringert sich langsam und weitestgehend unbemerkt die Hormonproduktion sowie die Verdauungstätigkeit. Die Leistung von Magen und Dickdarm wird schwächer. Auch erste Fältchen im Gesicht machen sich bemerkbar, die Haare beginnen sich zu lichten. Mit den Wechseljahren und dem fortschreitenden Alterungsprozess werden weitere tiefgreifende Veränderungen des Körpers eingeleitet. Die täglich Reproduktion von Millionen von Zellen führt ebenso dazu, dass sich unser Körper alle sieben Jahren komplett erneuert.

Eine weitere metamorphische Umwandlung unseres Seins vollzieht sich mit dem Tod, wenn sich das geistige ICH vom materiellen Körper löst.

Aufgrund der mit diesem Thema verbundenen hohen Komplexität, haben wir diesem Bereich ein eigenes Kapitel gewidmet -
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